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Feldpraxis

Topografische GNSS-Vermessung: mehr als einzelne Punkte aufnehmen

Ein brauchbarer Geländedatensatz braucht konsistente Positionierung, Objektbeschreibungen und angemessene Abdeckung.

Topografische GNSS-Vermessung: mehr als einzelne Punkte aufnehmen

Oberfläche und ihre Veränderungen berücksichtigen

Topografische Arbeiten sollten die für das Ergebnis erforderlichen Objekte und Geländekanten abbilden. Viele Punkte ersetzen weder fehlende Bruchkanten noch falsche Objektcodes oder unzuverlässige Höhen. Legen Sie Koordinaten- und Höhenbezug fest und bestimmen Sie Objekte, die eine andere Messmethode benötigen.

Weiterlernen Antennenhöhe: kleines Aufbaudetail mit großen Folgen

Die Feldbedeutung mit den Koordinaten erhalten

Verwenden Sie einheitliche Punktkennungen und Objektcodes, dokumentieren Sie schwierige Beobachtungen und prüfen Sie während der Arbeit Kontrollpunkte. Prüfen Sie entstehende Oberfläche und Objektabdeckung vor Verlassen des Standorts. Bewahren Sie Hinweise auf, ob ein Punkt Boden, Objektoberkante oder ein anderes Merkmal darstellt, damit spätere Modelle ihn richtig interpretieren.

Weiterlernen Ellipsoid, Geoid und orthometrische Höhe: konsistente Höhen

Praktische Checkliste

Praktische Checkliste

  1. Definieren Sie Objektcodes und Geländeabdeckung vorab.
  2. Prüfen Sie konsistente Bezüge und wichtige Höhen.
  3. Prüfen Sie fehlende Objekte und Bruchkanten vor der Abfahrt.
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Vergleichen Sie die technischen Daten von EQ10 und EQ20 und besprechen Sie anschließend die Konfiguration und Unterstützung für Ihr Projekt.

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Quellen

  1. NOAA NGS — User Guidelines for Single Base Real Time GNSS Positioning